Cultural Care Au Pair

Leben eines Au Pairs in den USA

Für junge Erwachsene und SchülerInnen im Alter von 18-26 Jahren

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Als BAKIP Absolvent in die USA

2014/07/29

Was tun, wenn man nach der Ausbildung zum Kindergartenpädagogen, nachdem Lehramtsstudium oder sogar als Pause vom Beruf doch noch etwas anderes machen und sein Englisch aufbessern möchte? Genau das Gleiche haben sich auch unsere Au Pairs Sebastian, Ina und Lisa gefragt und bewarben sich als Au Pair. Alle Drei haben eine tolle Gastfamilie gefunden und konnten nun die erlernte Theorie in die Praxis umsetzen und ganz nebenbei noch unendliche viele Erfahrungen in den USA sammeln.

Lest hier ihre Geschichten:

BAKIP Absolvent Sebastian:

"Hey, ich lebe im Bundesstaat Massachusetts 20 Minuten von Boston entfernt, in einer typischen Vorstadt, eine Menge Familien mit Kindern und das heißt ein Hotspot für Au pair. Ich bin weniger als zwei Monate hier habe schon ein verhältnismäßig großes Netzwerk an Freunden aufgebaut. Außerdem lebt man sich sehr schnell ein und in meinem Fall bin ich in der Familie vom ersten Tag an, als vollwertiges Familienmitglied aufgenommen worden.
Falls ihr jetzt denkt man kommt in einen Trott der irrt sich, jeder Tag ist ein Abenteuer, das bringt die Arbeit mit Kindern so mit sich und falls mal ein Tag planmäßig abläuft, spielt immer noch das Wetter verrückt, für genügend Abwechslung."

BAKIP Absolventin Ina:

"I have 3 awesome host kids: Penelope (5), Weston (3) and Colton (10 months). They keep me busy, but we have a lot of fun and I enjoy every single day with my three little munchkins. I am a preschool and kindergarten teacher, so I love to work with kids, especially with my host kids. As it's getting warmer now, we're going to hang out at the beach almost every single day (it's only takes us 20min. with the car). But not just my host kids are awesome; my host parents are just as awesome to hang out with. My host mum is the best; we're very close and became pretty good friends. Sometimes we watch our favorite series together, go shopping or we get our nails done. And she always pays for everything, like I say.....she's just the best!
My friends can sleep over any time (on the weekend) and even my parents stayed for 10 days. My brother is coming in 2 weeks and he's going to stay a week too."

BAKIP Absolventin Karolina:

"Wir hatten an der Schule ein Infotag. Es ist jemand von Cultaral Care gekommen und hat uns mithilfe einer Präsentation alles erzählt. Im ersten Moment habe ich gedacht, dass das nichts für mich ist, aber als er angefangen hat von seinem Jahr zu sprechen, war ich fasziniert. Es war so super interessant, wie er das Jahr dargestellt hat, dass ich meinen Eltern sofort nach dem Nachhausekommen gesagt habe, dass ich das machen möchte. Gemeinsam mit meinem Vater, der etwas skeptisch war, gingen wir zum Infotreffen im Cultural Care Büro. Da wurde ich mir sicher, dass ich das machen will (mein Vater übrigens auch) und auch solche Abenteuer erleben möchte. Aber nicht nur Abenteuer, die Möglichkeit in einer anderen Kultur zu Leben ist einmalig, man kann neue Freundschaften schließen und das Wichtigste, am Ende des Jahres hat man eine "zweite" Familie!

In der Schule konnte ich viel über die Entwicklung der Kinder lernen und das kann ich in diesem Jahr auch dann wirklich nutzen. Durch die Praxis im Kindergarten konnte ich viele Erfahrungen sammeln. Ich kann mein ganzes Wissen in einen Koffer packen und nach Amerika mitnehmen, denn ich werde es sicher brauchen und das Jahr gibt mir auch die Möglichkeit mein Wissen zu erweitern."

BAKIP Absolventin Lisa:

„Es ist schon einige Jahre her, dass ich das erste Mal von der Möglichkeit, als Au Pair im Ausland zu arbeiten, hörte. Damals war ich ungefähr 13 und ich dachte mir, dass das etwas für mich sein könnte. Ich liebte Kinder schon immer und besonders durch meine Ausbildung an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik verfestigte sich der Wunsch in mir, auch nach der Schule mit Kindern zu arbeiten. Ausschlaggebend für meine endgültige Entscheidung war allerdings meine Teilnahme an einer EF Sprachreise im Jahr 2010, wobei ich mithilfe meiner tollen Gastfamilie erste Einblicke in das "echte" amerikanische Leben und die Kultur bekommen konnte. Seit dem stand für mich fest: Ich werde mein Au Pair Jahr in den USA verbringen. Es folgten zwei Jahre in denen ich mich so viel über das Thema Au Pair informiert habe, wie es nur ging. Für mich stand auch immer fest, dass Cultural Care die Organisation ist, welcher ich am meisten vertraue. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, Ende Juli meine unglaublich tolle Familie mit zwei Jungs im Alter von zwei und vier Jahren und einem neugeborenen Mädchen kennen zu lernen, bei ihnen zu leben und zu arbeiten.“